Mobile working – meine Erfahrungen und meine Tipps

Arbeiten in einem digitalen Umfeld? Noch dazu während einer globalen Pandemie? Das Interesse an Beschäftigungsformen, die sich flexibel deinem individuellen Lifestyle anpassen, ist gerade groß im Trend. Doch was bedeutet das eigentlich? Welche Vorteile und Herausforderungen bringen das „mobile working“ mit sich? Was sind meine persönlichen Erfahrungen? Nachfolgend wirst du es erfahren!

(Übrigens: Am Ende findet ihr noch Tipps und Tricks, um das mobile working so angenehm wie möglich zu gestalten!)

Was ist mobile work?

Eine wirtschaftsschwache Region als Wohnort, das Arbeiten neben dem Studium oder Familie und Karriere im Einklang – herkömmliche Modelle können durch eine moderne Form der Arbeitsgestaltung, die sowohl eine Flexibilisierung der Arbeitszeit, als auch des Arbeitsortes ermöglichen, abgelöst werden. Mobiles Arbeiten bedeutet, dass dem/der Arbeitnehmer_in kein dauerhaft eingerichteter Arbeitsplatz zur Verfügung steht, sondern dieser seine Tätigkeit ortsunabhängig – also in der Firma, dem eigenen Zuhause oder einem anderen willkürlichen Ort – verrichtet.

Freiheiten und Einschränkungen

Ein klarer Vorteil stellt die gewonnene Flexibilität dar. Ob du nun Mutter bist und somit dein Familienleben besser mit deinem Berufsleben vereinbaren kannst, oder ob du noch einer anderen, zeitintensiven Tätigkeit nachgehst – zum Beispiel studieren. Mobile working bietet dir die notwendige Freiheit deinen individuellen Tagesablauf zu planen und produktiv zu sein. Diese Freiheit kann jedoch auch zur Herausforderung werden. Es kann zur starken Vermischung von Privat- und Berufsleben kommen, die Grenzen werden nicht mehr richtig gezogen und du nimmst Arbeit „mit nach Hause“. Dies sollte dir bewusst sein!

Arbeiten trotz 200km Entfernung

Ich selbst bin Studentin und lebe in einer Region, die vom produzierenden Gewerbe geprägt ist. Das mobile Arbeiten ist größtenteils nicht möglich und stellt eine Ausnahme dar. Es ist quasi ein Privileg nach diesem Modell arbeiten zu können, auch wenn meine TeamkollegInnen 200km plus von mir entfernt sind. Ich kann einen Beruf ausüben, der zu meinen Interessen und Vorlieben passt, ohne meinen Wohnort verlassen zu müssen. Ich lege mir meine Arbeitszeiten geschickt, um an Vorlesungen und Seminaren teilnehmen zu können und kann auch mal abends arbeiten, je nach dem, wie es mir passt. Ein Hoch auf das digitale Zeitalter!

Um das Beste aus dem mobile working herauszuholen, zeige ich dir nun meine persönlichen Tricks und Tipps, um präventiv Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen!

• räumliche Trennung
Wenn es möglich ist, richte dir einen eigenen Workplace ein. Stelle den (Schreib-)Tisch in eine helle Ecke deiner Wohnung und setze dich auch nur daran, wenn du arbeitest. So trennst du dein Berufsleben ein bisschen besser von deinem Privatleben.

Extratipp: Gutes Licht macht sich auch besser für Videocalls!

• Zeitmanagement
Notiere dir deine Aufgaben und schaffe dir so einen Ablaufplan. Somit vergisst du nichts und kannst dir individuelle Prioritäten und Deadlines setzen. Ich besitze ein Notizbuch, in welchem sich auch Ideen und Termine befinden. So habe ich alles an einem Ort und kann immer wieder schnell darauf zugreifen.

• Feierabend
Wenn du dein Arbeitspensum erledigt hast, sorge dafür, dass du nun auch Feierabend hast. Lass’ alles, was mit Arbeit zu tun hat, aus deinem Blick verschwinden. Dazu zähle ich auch Arbeitsmails, die du aufs Smartphone bekommst. Lese sie auch erst wieder, wenn du arbeitest. Es ist wichtig, dass du auch mal abschaltest, ganz besonders im Home Office.

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Autorin:

Autor:

Elisa Sachs

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