Aus dem Leben einer Vertrieblerin – Unsere neue Posting-Serie

Ganz egal ob Wonder Woman oder Spider Man - Superhelden werden nicht geboren, sie entwickeln sich. Ganz egal ob durch Geschenke, ausgebaute Begabungen oder außergewöhnliche Ereignisse. Unsere Gründerin Larissa Gräff erzählt, was es mit der Geschichte hinter den Superhelden auf sich hat und warum Vertriebler immer wieder in falsche Schubladen gesteckt werden.

Der erste Gedanke

Nach meinem dualen Studium bei IBM standen mir nahezu alle Türen offen. Mir war aber vor allem eines klar – ich werde keine Entwicklerin und auch sicher keine Vertrieblerin! Warum? Entwickeln war trotz Wirtschaftsinformatik-Studium nicht meine Stärke, das wollte ich lieber denen überlassen, die das besser konnten. Und der Vertrieb – herrje, total furchtbare Menschen, zu denen ich auf gar keinen Fall dazu gezählt werden möchte. Bis ich dieses eine Vorstellungsgespräch bei fme hatte …

Der zweite Moment

Ich hatte mich mal drauf eingelassen. Das würde sowieso nichts werden – ich hatte eigentlich nur Interesse einen ganz bestimmten Kunden zu betreuen. Aber mein späterer Mentor machte einen tollen Job (wie auch noch in den Jahren danach – danke dir, lieber Wini!). Und ich offensichtlich auch, denn ich landete im zweiten Gespräch und fand in Braunschweig wieder. Ich war überzeugt davon, dass das etwas Tolles werden könnte. Und das obwohl ich in keinsterweise in das Profil passte: Man wollte niemanden direkt von der Uni, am liebsten mit Berufserfahrung und bitte nicht zu jung. Tja Freunde – passte alles nicht. Aber genau das war vielleicht auch unser Glücksfall.

Ein Schritt nach dem anderen

Wir fanden zusammen und die Pharmaindustrie wurde mein Zuhause für die nächsten 8 Jahren. Nach 6 Monaten übernahm ich die Betreuung der ersten Abteilung, nach 12 Monaten meinen ersten Key Account. Dieser Key Account liegt mir heute noch sehr am Herzen – es haben sich viele Freundschaften entwickelt, wir haben wunderbare und wegweisende Projekte durchgeführt und viele Kontakte halten bereits lange über meine Zeit bei fme hinaus. Was für mich von Anfang an wichtig war: Ich will mich nicht verstellen, wenn ich in Kundenmeetings sitze. Vor allem aber habe ich diverse Erfahrungen gemacht, die den staubigen Charakter von Vertrieblern unterstützen. Das war der Auslöser für die Gründung von OhSheSells.

Aus dem Alltag einer Vertrieblerin

Ich unterstütze noch heute die Werte meines damaligen Arbeitgebers sehr. Sie haben mich sehr geprägt und dazu beigetragen was ich heute mit OhSheSells darstelle: Eine offene und ehrliche Kommunikation. Authentisch. Der Mensch steht im Vordergrund. Die Angst vor dem Kontakt darf nicht im Vordergrund stehen. Vertriebliche engangierte Mitarbeiter – egal ob aus Projekten oder in Vollzeit – wurden viel zu lange als Schurken gesehen. Stattdessen sollte es sich hier um jene Menschen handeln, die ihren Kunden etwas Gutes tun wollen. Sind wir mal ehrlich – leider ist das nicht immer der Fall gewesen.

In den letzten Monaten seit der Gründung von OhSheSells wurde sicher deutlich, wofür wir stehen. Leider blieben all jene Erfahrungen außen vor, die mich so sehr geprägt haben. Und es waren so viele spannende Momente dabei – Präsentationen, Einkaufsverhandlungen (ohja – definitiv mein Lieblingsmoment!) und was sonst so im Alltag einer Vertrieblerin passiert.

In den kommenden Monaten werdet ihr daher in unseren Social Media Kanälen eine neue Serie entdecken. Über genau das, wofür OhSheSells steht und welche lustigen, kritischen und erfahrungsreichen Dinge passiert sind.

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