4 goldene Regeln für deinen perfekten Blogpost

Eine unserer Hauptaufgaben ist das Content Marketing für unsere Kunden: Social Media Posts, Webseiten-Texte, Informationen für Newsletter sowie die Erstellung von Blogposts. Gerade letzteres führt immer wieder dazu, dass interne Mitarbeiter sich unwohl fühlen, weil sie „eigentlich nichts zu sagen haben“. Spoiler: Oh doch, das hast du! Daher findest du hier nun alles, was du brauchst, um den Anfang zu finden: Unsere goldenen Regeln zur Blogpost Erstellung.

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Keep it short!

Du willst loslegen, sitzt vor einem leeren Blatt Papier. Und am Ende soll das komplett voll sein? Quatsch, soll es nicht. Wir setzen uns als Maßstab grob eine dreiviertel Seite am Ende zu haben. Mit allen Unterüberschriften und Absätzen. Wenn du also mit einer halben Seite (Schriftgröße 11) loslegst, kannst du danach beruhigt an die Formatierung gehen.

 

Keep it simple!

Wie oft verlierst du den Faden, wenn du einen Artikel mit superlangen Sätzen liest? Richtig, uns geht’s genauso. Es ist angenehmer kurze, knackige Sätze zu lesen. Das klingt so simpel und doch solltest du dich bei der Erstellung immer wieder daran erinnern. An dieser Stelle nutze einen kleinen Trick: Bereite deinen Text erstmal mit Stichworten vor und danach machst du ganze Sätze daraus. Versuche es!

 

Keep it structured!

Eine weitere Möglichkeit, das Lesen zu vereinfachen, ist eine Strukturierung. Ich beispielsweise hasse es lange Texte zu lesen. Ich habe das Gefühl, ich komme nicht zum Schluss. Wenn mich der Inhalt nicht fesselt, bin ich hier schnell verloren. Daher nutzen wir das Mittel von Unterüberschriften: Denke darüber nach, welche Themen dein Artikel bearbeitet. Wie kannst du es dem Leser einfacher machen von einem Thema zum nächsten zu springen?

 

Keep it useful!

Das Wichtigste zum Schluss: Ohne einen Mehrwert brauchst du gar keinen Beitrag zu starten. Das Thema beschäftigt dich und ganz sicher auch andere? Dann hast du die beste Grundlage für deinen Artikel geschaffen. Ganz egal ob neue Trends deiner Branche, deine Meinung zu Projekten, Erfahrungen, Hilfe bei Alltagssituation – sobald du das Gefühl hast, dein Gegenüber hat einen Mehrwert davon, solltest du direkt die ersten Stichworte notieren.

 

Du hast erste Ideen? Dann halte ich dich nicht länger mit diesem Blogpost auf. Ran an die Tasten und los geht’s! Wir wünschen dir viel Spaß beim Schreiben!

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