Mein Weg zu OhSheSells

Mein Weg zu OhSheSells hat eigentlich schon viel früher angefangen. Damals wusste ich nur noch nichts davon – und ehrlich gesagt auch noch nicht, was ich beruflich einmal machen möchte.

Larissa habe ich nämlich schon im Teenageralter auf einer Hochzeit kennengelernt. Danach gab es über meine Schwester immer mal wieder Berührungspunkte.

Ein paar Jahre später absolviere ich bei ihr ein Remote-Praktikum. Und heute sitze ich hier am Laptop und schreibe über mein erstes Jahr bei OhSheSells mit Larissa als Chefin.

Wie alles begann – oder passender: Wie es weiterging

Das Praktikum kam zustande, weil ich im Rahmen meines Studiums noch ein Pflichtpraktikum absolvieren musste. Ein redaktionelles Praktikum sollte später noch folgen, deshalb hatte ich Lust, zunächst einen Einblick in die Unternehmenskommunikation zu bekommen.

Der Kontakt zu Larissa wurde über meine Schwester hergestellt. In unserem ersten Telefonat erzählte mir Larissa, was hinter OhSheSells steckt und woran sie gerade arbeitet. Ich weiß noch, dass ich damals direkt dachte: Klingt spannend – auch wenn ich von vertrieblichen Themen zu diesem Zeitpunkt so gut wie keine Ahnung hatte.

Larissa erzählte mir damals auch schon von Ella, die bei OhSheSells die kommunikativen Themen betreute. Das passte natürlich gut zu dem, was ich mir für mein Praktikum vorgestellt hatte. Gleichzeitig wurde mir schnell klar: Ich würde hier wahrscheinlich nicht nur einen kleinen Ausschnitt kennenlernen, sondern ziemlich nah an ganz unterschiedlichen Themen und Prozessen dran sein.

Genau mein Ding!

Meine Praktikumszeit

Meine Praktikumszeit war sehr projektbezogen. Dadurch bekam ich nicht nur Einblicke in einzelne Aufgaben, sondern durfte auch die internen Prozesse bei OhSheSells näher kennenlernen. Ab und an kam ich außerdem mit Kunden in Kontakt – zum Beispiel dann, wenn Ella mich mit in Teams-Meetings nahm. So bekam ich nach und nach ein besseres Gefühl dafür, wie die verschiedenen Themen in der Praxis zusammenspielen.

Mein Aha-Moment

Von Anfang an war ich von der modernen Arbeitskultur begeistert: Remote-Arbeit, Flexibilität, ein kleines Team, die offene Art – und vor allem Larissas und Ellas breites Know-how.

Relativ schnell hatte ich einen echten Aha-Moment: Hier lerne ich nicht nur etwas für meinen späteren Beruf, sondern auch fürs Leben.

Nach dem Praktikum

Ella war mir von Beginn an eine große Stütze. Eigentlich war und ist sie für mich viel mehr als das – eher eine Mentorin. Schritt für Schritt wurde ich in Prozesse und Aufgaben eingearbeitet. Dabei galt eigentlich immer der unausgesprochene Satz: „Nicht verzagen, Ella oder Larissa fragen.“

Gleichzeitig kommen bis heute die Momente nicht zu kurz, in denen ich ins kalte Wasser geworfen werde – schließlich wächst mit neuen Aufgaben auch die Verantwortung. Larissa schafft es immer wieder, uns zu challengen, neue Perspektiven einzunehmen und Dinge auszuprobieren, die wir uns vielleicht nicht sofort selbst zugetraut hätten.

Die offene Fehlerkultur macht es mir dabei leicht, davor nicht zurückzuschrecken. Fehler sind hier keine Katastrophe. Sie waren und sind Möglichkeiten, zu lernen und zu wachsen.

Meine Key-Learnings aus dem ersten Jahr

Fachlich habe ich einiges mitgenommen – fachfremd vielleicht sogar noch mehr. Ich habe mir ein Grundverständnis für vertriebliche Themen aufgebaut und vor allem gelernt, Marketing stärker im Zusammenspiel mit Vertrieb zu denken.

Gleichzeitig habe ich viel darüber gelernt, was eine gute Unternehmenskultur ausmacht: Vertrauen, Flexibilität, offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und eine Fehlerkultur, die Entwicklung möglich macht.

Zeitweise waren Larissa und ich bei OhSheSells nur zu zweit. Gerade in dieser Phase wurde mir noch einmal besonders bewusst, wie wichtig es ist, sich aufeinander verlassen zu können. Wir haben Verantwortung geteilt, uns gegenseitig unterstützt und gemeinsam Lösungen gefunden.

So fern und doch so nah: echtes Teamgefühl bei OhSheSells

Über das erste Jahr hinweg gab es einige Momente, die uns als Team zusammengeschweißt haben. Gerade dann, wenn es herausfordernder wurde, hat sich gezeigt, wie viel Vertrauen inzwischen entstanden ist. Hier kann sich jede auf jede verlassen – und gleichzeitig gibt es Raum für echtes persönliches und fachliches Wachstum.

Dieses wertschätzende Arbeitsumfeld ist für mich alles andere als selbstverständlich. Und ich glaube, davon können sich viele Unternehmen etwas abschauen.

Dazu gehört auch das Verständnis dafür, dass neben der Arbeit noch andere Dinge im Leben stattfinden. Ella und ich haben in diesem Jahr beide einen Abschluss gemacht. Dafür gab es immer Verständnis, Flexibilität und den nötigen Raum.

Und unser Teamgefühl endet nicht vor dem Laptop. Obwohl wir alle von unterschiedlichen Standorten aus arbeiten, haben wir auch privat ein gutes Verhältnis zueinander. Umso lustiger eigentlich, dass ich Ella trotz unserer engen Zusammenarbeit bisher noch nie persönlich getroffen habe.

Das ändert sich noch im September – und darauf freue ich mich sehr.

Mein Fazit nach einem Jahr OhSheSells

Wenn ich auf dieses erste Jahr zurückblicke, denke ich manchmal: Eigentlich greift der Name „OhSheSells“ viel zu kurz.

Vielleicht müsste es auch OhSheLeads, OhSheSays, OhSheLearns, OhSheGrows, OhSheChallenges, OhSheTrusts, OhSheConnects oder OhSheDoes heißen. Denn in diesem Jahr ging es für mich um weit mehr als nur um Vertrieb.

Es ging ums Lernen, Ausprobieren, Verantwortung übernehmen, Vertrauen, Kommunikation, Zusammenarbeit – und darum, über sich selbst hinauszuwachsen.

Vielleicht also doch eher: #OhSheIsMoreThanSells.

Danke, dass ich mit euch wachsen darf. Ich freue mich auf das, was noch kommt.

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End of an Era – 3,5 Jahre OhSheSells

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Vertrieb optimieren: Was beeinflusst werden kann und was nicht